Kosten

Grundsätzlich werden alle Behandlungen bei uns ambulant durchgeführt, weshalb sie zu Lasten der obligaten Grundversicherung nach Tarmed verrechnet werden. Es spielt hierbei keine Rolle, ob der Patient “allgemein” im Wohnkanton, “allgemein” ganze Schweiz, “halbprivat” oder “privat” versichert ist. Auch eine Kostengutsprache ist bei ambulanten Behandlungen nicht notwendig.

Sie dürfen sich direkt bei uns anmelden, es bedarf keiner Überweisung. Sollten Sie ein Hausarztmodell gewählt haben, unterrichten Sie bitte diesen über die Konsultation bei uns.

Einige Wochen nach der Behandlung werden Sie eine Rechnung von der Ärztekasse Ostschweiz erhalten, die unsere Fakturierung übernimmt. Reichen Sie diese Rechnung bei Ihrer Krankenkasse ein, die Ihnen die Kosten erstatten wird, bevor Sie unsere Rechnung begleichen.

Kosten Venenabklärung

Am Anfang jeder Venenbehandlung steht die professionelle, obligate Abklärung mit Ultraschall und Plethysmographie. Diese Untersuchung ist schmerzfrei, aber geräteaufwendig. Diese Venenabklärung wird von jeder Krankenkasse bezahlt und zwar unabhängig davon, ob der Patient wegen grossen Krampfadern, Schmerzen, zum Check, zwecks Zweitmeinung oder wegen kosmetisch störenden Besenreiservenen zu uns kommt.

Kostenpunkt: ab CHF 500.00-650.00

Kosten Besenreiser

Die Behandlung von Besenreisern erfolgt in den meisten Fällen aufgrund ästhetischer Gründe. Ästhetische Behandlungen müssen privat bezahlt und können nicht über die Grundversicherung verrechnet werden. 

Kostenpunkt: ab CHF 130.00-160.00 für Behandlung der Besenreiser mit Schaumverödung, CHF 250.00 pro Sitzung für Sklerolaserbehandlung

Kosten ELVeSTM/VNUS Closure®/ClariVein®

Beim Lasern grosser Krampfadern wird immer im Rahmen der Behandlung das Bein “komplett” behandelt: die Vena saphena magna/parva oder eine andere Vene wird endoluminal durch ein Verfahren wie ELVeSTMVNUS Closure® oder ClariVein® verschlossen (Seitenäste durch die Phlebektomie (Häkelmethode) entfernt und kleinere Reste mit der Schaumverödung behandelt.

Ab sofort werden die Kosten vollumfänglich (Beschluss des Bundesamtes für Gesundheit vom 1. Januar 2016) von jeder Grundversicherung übernommen. Der genaue Tarif wird in den nächsten Wochen festgelegt werden, eine private Zusatzzahlung entfällt.